Staatssekretär Dr. Sebastian Putz besucht Burg

03. August 2017

News

Im Fokus der Gespräche stehen die Tourist-Information Burg und die Landesgartenschau Burg 2018

Rundgang durch die Areale der Landesgartenschau Burg 2018 (im Goethepark): Sonnhild Noack (Geschäftsführerin der Landesgartenschau Burg 2018 GmbH), Dr. Sebastian Putz (Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr), Jörg Rehbaum (Bürgermeister der Stadt Burg)

Am Mittwoch, den 02.08.2017, ist Dr. Sebastian Putz – Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr – auf Einladung nach Burg gereist. Sein Weg führte ihn zunächst in die Tourist-Information Burg. Im Gespräch mit dem Bürgermeister, Jörg Rehbaum, der Geschäftsführerin der Landesgartenschau Burg 2018 GmbH, Sonnhild Noack, der Projektleiterin Landesgartenschau Burg, Andrea Gottschalk, sowie dem Leiter der Tourist-Information, Maximilian Steib, betonte der Staatssekretär den Mut und das Engagement, welches sowohl in der Tourist-Information als auch in der vorbereitenden Arbeit auf dem Weg zur Landesgartenschau stecken: „Was bisher auf den Weg gebracht ist, wird die Stadt ein gutes Stück nach vorn bringen. Es liegt eine große Chance darin, die Gartenschau – das große Wohnzimmer Sachsen-Anhalts – in der Stadt zu haben. Die positiven Effekte werden lange danach für Burg und die Bürger spürbar sein“.

Der ganzheitliche, nachhaltige Ansatz ist auch für den Stadtvater, Bürgermeister Jörg Rehbaum, sehr wichtig: „Unsere Stadt fit für die Zukunft zu machen, den Burgern viele grüne Oasen anbieten zu können und junges Publikum nach Burg zu locken, das sind unsere erklärten Ziele“. Damit Letzteres gelingen kann, entstehen u.a. drei neue Spielplätze in Goethepark, Weinberg und Flickschupark sowie eine Skateranlage.

Seit Anfang Juni 2017 hat Burg eine Anlaufstelle für Touristen. Seit zwei Monaten empfängt die Tourist-Information täglich Besucher und freut sich über die gute Resonanz und Besucherzahlen. Beim Thema Tourist-Information herrscht Einigkeit am Tisch. Mit dem Angebot an die Touristen ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung getan. „Das schöne und zentral gelegene Eintrittszimmer für Burg lädt ein, die Stadt zu erkunden. Wer einmal kommt und begeistert ist, der kommt wieder und funktioniert als guter Werbeträger“.  

Auf dem Rundgang über die Flächen der Gartenschau und durch die Stadt besucht die Gruppe die vielen Baustellen. Dabei wird sichtbar, dass Burg die Chance genutzt hat und in den letzten Jahren viel Geld in die Hand genommen. Auch Geld über die Städtebauförderung. Die Landesgelder sind in die Sanierung der Ihlegärten und in den Weinberg sowie in die Infrastruktur geflossen, jeweils 2/3 der Gesamtinvestitionen. „Wir hätten vieles nicht machen können, ohne die Unterstützung vom Land. Wir nutzen den guten Ausgangspunkt als Entwicklungsschub auf dem Weg zur Landesgartenschau und darüber hinaus“, betonte Jörg Rehbaum. Staatssekretär Dr. Putz ist: „… gespannt wie sich die Stadt und ihre grünen Inseln bis dahin noch verändern werden und komme auf jeden Fall im nächsten Jahr zur Gartenschau“.