Der Goethepark

Treffpunkt mit viel Anziehungskraft für Generationen

Den Eingang zur Landesgartenschau Burg 2018 bildet der Goethepark. Der 1913 als „Bahnhofsanlagen“ angelegte Park liegt im Westen der Stadt im gründerzeitlichen Ring. Er bildet die grüne Achse zwischen dem Bahnhof und dem Stadtzentrum. Der 9,5 ha große Goethepark wird funktional und gestalterisch dauerhaft aufgewertet, um seiner Rolle als zentraler innerstädtischer Stadtpark und Erholungsschwerpunkt gerecht zu werden. Er soll als Sehenswürdigkeit und Beispiel eines revitalisierten, denkmalgeschützten Parks auch zur touristischen Profilierung der Stadt beitragen.

Neben einem über 200 m² großen Wasserspiel, üppigen Wechselflorbeeten, schönen Alleen sowie großflächigen Stauden- und Rosenbeeten wird den Besucher im Goethepark u.a. eine Vielfalt an unterschiedlichen Themengärten erwarten. Ein weiteres Highlight wird der Rosenpavillon werden. Er befindet sich unweit der Hauptbühne, die mit ihrer über 600 m² großen Überdachung als zentraler Veranstaltungsort dienen wird. Für Spaß und Action beim jüngeren Publikum werden eine großzügige Spiellandschaft und eine Skateranlage sorgen. Einen Kontrast bilden das Feuerwehrdenkmal und die Ehrenfriedhöfe als Orte des stillen Gedenkens. Außerdem werden historische Grabsteine und 24 Mustergräber im Park präsentiert. Letztere zeigen die Kunst der Steinmetze und Friedhofsgärtner in hoher Perfektion. Auch gastronomisch wird der Goethepark einiges bieten. Im Schatten einer stattlichen Blutbuche laden über 250 Plätze des Restaurants „Rosenrot“ zum Verweilen ein. Wer sich ein Stück Gartenschau mit nach Hause nehmen möchte, kommt im Gärtnermarkt mit seinen verschiedenen Ständen auf seine Kosten.

Goethepark der Landesgartenschau Burg 2018
Blick von Norden (April 2017)
Goethepark der Landesgartenschau Burg 2018
Blick von Südosten (April 2017)
Goethepark der Landesgartenschau Burg 2018
Animation/Blick vom Bahnhof